• Infusion von Mispelbrand und Mispelwein

  • 8 ausgewählte Botanicals

  • Alkolholgehalt 44 % vol.

  • Reichhaltige, exotische Aromatik. Orange, Zitrusblüte, Süßholz, erdig-herb und fruchtig zugleich.

  • Von den Streuobstwiesen des Saargaus, im Dreiländereck Deutschland, Luxemburg und Frankreich.

  • Pur genießen, alternativ mit Premium Tonic und wenig Eis.

Warum OGMA

OGMA

OGMA ist ein keltischer Mythos, ein Kraftmann. Stark, bodenständig, ein klarer Geist. Die ideale Entsprechung findet sich in unserem Gin. Keine Neuauflage des derzeitigen Botanicalwettlaufs. OGMA spricht eine deutliche Sprache. So wie wir.

Gin und Mispel

Tradition, Herkunft und Handwerk können aufregende Neuerungen entstehen lassen. So lag unsere Idee, das einzigartige Aromenspektrum der bei uns heimischen Mispel in einen klassischen Dry Gin einzubringen, auf der Hand. Die genaue Rezeptur zu entwickeln, dauerte seine Zeit – die Diva Mispel möchte die passenden Botanicals als Geleit, um zur Höchstform aufzulaufen.

Das Rezept

Mispel

Die vergessene Frucht

Vor einigen tausend Jahren lebte auf dem Grund unserer heutigen Destillerie das keltische Urvolk. Mit den Römern kamen stürmische Zeiten. Krieg, aber auch die Zivilisation. Ein kleiner Teil des Neuen war der Mispelbaum. Ein knorriger Obstbaum mit einer unscheinbaren, braun-grünen Frucht. Ihre eigentliche Heimat: die Hochländer Vorder- und Mittelasiens.

Über Jahrhunderte wurde diese eigentümliche Frucht in Mitteleuropa kultiviert. Doch Anbau und Verarbeitung sind hart und schwierig. Die Mispel liefert niedrigen Ertrag. So verschwand sie mit der Zeit fast gänzlich vom europäischen Kontinent.

Wir pflegen unseren eigenen Mispelbaumbestand auf Streuobstwiesen und kaufen Kleinmengen von regionalen Privaterzeugern. So leisten wir unseren Beitrag zur Erhaltung der so wichtigen mitteleuropäischen Streuobstwiesen – und garantieren die kontinuierliche Versorgung mit unserem außergewöhnlichen Gin rund ums Jahr.

Die Diva der Steinfrüchte

Ihre Frucht ist hart, voll Säure und bitterer Tannine. Doch am Jahresende, mit Kälte und Frost, geschieht ein kleines Wunder: Die Mispelfrucht wird weich und verwandelt sich in eine Aroma- und Vitaminbombe ersten Ranges. Kein anderes Obst zeigt eine vergleichbare Aromatik: Gleichzeitig gelbfruchtig, frisch und herb. Die Mispel verleiht OGMA Gin Aromen von Orange, Pfirsich und Süssholz, kombiniert mit einer zitronigen Frische und einer feinen Bitter-Angosturanote.

Botanicals

Alle für Einen

Wir verfolgen eine klare Philosophie: Alle neben der Mispel verwendeten Botanicals haben eine unterstützende, niemals übertönende Funktion. Neben Klassikern wie Koriander und einer zitronigen Komponente stehen insgesamt 8 Botanicals der Mispel flankierend zu Seite.

Vermählung

Aus diesen Botanicals fertigen wir einzelne Auszüge, die, mit Wacholderbrand und Mispelinfusionen vermählt, die einzigartige Aromatik vom OGMA Gin ergeben. Schlussendlich darf OGMA noch einige Zeit ruhen und reifen, bis sich die Aromatik stabilisiert und wir jede Charge für trinkreif erachten.

 

Passion

Unser Handwerk

Kein Marketing-BlaBla: OGMA wird in aufwändiger, traditioneller Handarbeit hergestellt. Beginnend mit dem Einmaischen der Mispelfrüchte für die Haupt-Infusion: Unseren mehrfach ausgezeichneten Mispelbrand. Die Maische gärt mehrere Wochen, bis der erwünschte Alkohol entstanden und die feinen Aromen der Mispel extrahiert sind. Neben dem Brand nutzen wir außerdem unseren selbst hergestellten Mispelwein. Dieser außergewöhnliche, ungeschwefelte Obstwein existiert nirgendwo anders und wird exklusiv für die Herstellung von OGMA verwendet.

Das Brennen

Wir nutzen seit Anfang des letzten Jahrhunderts zwei klassische französische Alambiques für den Roh- und Feinbrand. Zweifach destillierte Wacholderbeeren aus Serbien sind unser Grundstoff, um im Small-Batch-Verfahren unseren OGMA Gin in traditioneller Handarbeit mit viel Liebe zum Detail zu fertigen.

 

Der Produzent

Bereits 1849 wurde die Destillerie Monter erstmals erwähnt. Beheimatet ist die Brennerei in einem dreihundertjährigen Lothringerhaus in Hemmersdorf, gelegen im Saargau, nahe der Grenze zu Frankreich – ein geschichtsträchtiger Ort. Schon der französische Stadtkommandant des benachbarten Saarlouis soll in diesen Mauern seinen Sommersitz gehabt haben.

Im Familienbetrieb verarbeitet Wolfgang Maffert in sechster Generation Früchte alter Obstbäume der eigenen Streuobstwiesen. An den Südhängen des romantischen Niedtals gedeien Mirabellen, Äpfel und Mispel. Durch eine besonders schonende Verarbeitung der vollreifen Früchte hat sich Wolfgang Maffert einen Namen gemacht und zahlreiche Auszeichnungen über die Landesgrenzen hinaus erhalten.

 

Erhalt der Kulturlandschaft

Mit dem Erhalt der regional typischen Streuobstwiesen fördert die Familie Maffert die traditionelle, arbeitsintensive Anbauform der Region. Eine naturnahe, extensive Bewirtschaftung der alten Baumbestände bringen niedrige Erträge, dafür hochqualitative Grundstoffe für die handwerkliche Produktion ausgezeichneter Obstbrände.

Der schonende Umgang mit der kostbaren Kulturlandschaft des Saargaus bestimmt unser Handeln. Auf den Obstwiesen weidet unsere eigene Mutterkuhherde,  deren Dung eine natürliche, schonende Düngung der Obstbäume garantiert. So wird die gefährdete Artenvielfalt der Streuobstwiesen erhalten und gefördert. Seltene Insekten, Reptilien und Orchideenarten finden ihren Lebensraum und sind Teil dieses wichtigen Ökosystems.

 

Kontakt

Sie haben weitere Fragen zu OGMA oder interessieren sich für unsere Angebote für Wiederverkäufer & Gastronomie? Nutzen Sie unser Kontaktformular, um direkt mit uns ins Gespräch zu kommen. Wir helfen Ihnen jederzeit sehr gerne weiter!

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